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Mittlerweile ist bereits die Hälfte der Fernwärme erneuerbar und somit CO2-frei, strich DI Peter Weinelt im Rahmen der Fernwärmetage im Wiener MuseumsQuartier hervor.

Mit entsprechenden Förderungen durch den Bund in saubere Fernwärme, könnten Klimaziele vergleichsweise günstig erreicht werden. Für den weiteren Ausbau sind „alle Fernwärme-Versorger willig zu investieren. Dazu brauchen wir aber von der Bundesregierung und der Bundesministerin nicht nur das politische Bekenntnis, sondern auch die Euros.“

DI Josef Plank, Generalsekretär im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT), bekräftigte in seinem Vortrag, dass die Fernwärme „ein entscheidender Faktor sei und Infrastruktur und Betrieb gefördert werden müssten“. Am Ende des Aktionsplans, den das Ministerium noch heuer Ende des Jahres vorstellen wolle, würden „große Investitionsvolumina und neue Jobs“ stehen.

Konkret wurde Plank bei den Energieträgern der Zukunft: „Gas- und Fernwärme spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir wollen bei der erneuerbaren Wärme weiterhin Vorreiter bleiben.“

QUELLE: APA

Fernwärme-Wirtschaft ist in Vorleistung getreten und bietet konkrete Lösungen für Energiewende an
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